Das Sommerwetter hält dieses Jahr ja nicht immer das, was es eigentlich sollte. Und so muss man sich auch an weniger schönen Tagen den Kids ein Highlight anbieten. Daher stand ein Besuch im Ozeaneum Stralsund an. Die Eintrittspreise sind zugegebenermaßen nicht ganz ohne, dennoch scheint das Ozeaneum in Stralsund sehr gut besucht zu sein.
Schon bereits am frühen Morgen muss man in der Hauptsaison mit einer Warteschlange rechnen, wobei wir früh genug da waren und dadurch recht zügig drin waren. Zu erwähnen ist hierbei auch, dass man für die Bilder im Ozeaneum zusätzlich eine Fotolizenz erwerben muss, sofern man sich nicht für ein Kombi-Ticket entscheidet. Dieses lohnt sich sicherlich, wenn die Kinder alt genug sind und man einen längeren Aufenthalt an der Ostsee vor sich hat. Nachstehend ein paar Eindrücke, die wirklich nur einen Bruchteil des Ozeaneums und der Umgebung widerspiegeln. Für einen ausführlichen Rundgang sollte man mindestens drei Stunden einplanen.

Blick vom Stralsunder Hafen aus vor dem Ozeaneum in Stralsund

Segelschiffmast der Gorch Fock

Blick auf das Ozeaneum in Stralsund

Ein Einblick in die Vielfalt der Muscheln

Ein kleiner Einblick in die Vielfalt der Fischwelt

Ausschnitt aus einem Korallenriff

Windenergie als Thema im Ozeaneum

Ein riesiger Rochen als Nachbildung

Kampf der „Meeresgiganten“ als Nachbildung

Den Wal gab es im Ozeaneum nur als Nachbildung
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Ozeaneum einen faszinierenden Einblick in die Unterwasserwelt sowie die Themen drum herum wie z.B. Meeresforschung, Energiegewinnung und Fischerei liefert.
Fische „hautnah“ erleben








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